Mitarbeiterin der reha gmbh im INCLUREG-Pilotprojekt zur Einrichtung der Lernplattform Didab
Stephan Schmider: Wie heißt du, seit wann arbeitest du in der reha gmbh und in welchem Bereich bist du tätig?
Denise Hirtz: Mein Name ist Denise Hirtz. Ich bin 27 Jahre alt & arbeite seit 17.04.2024 bei der reha gmbh. Hauptsächlich bin ich an der Zentrale tätig. Ich befinde mich zurzeit noch in der Fachweiterbildung zur QM-Fachkraft. Desweiterem bin ich ebenfalls bei dem Pilotprojet zur Erstellung der Lernplattform „Didab“ tätig.
Stephan Schmider: Wie sieht ein ganz normaler Arbeitstag bei dir aus? Was machst du in der reha gmbh?

Denise Hirtz: Ich komme an, piepse mich ein, damit meine Arbeitszeit gezählt wird. Danach schließe ich immer das Büro auf und fahre den Computer hoch. Folgende Tätigkeiten fallen täglich an:
- Essensmarken schreiben
- Frühstückstüten für die Mitarbeiter mit Namen versehen (für den Folgetag)
- Mails bearbeiten
- Hausposttausch
Um kurz vor 15 Uhr kontrolliere ich immer die Temperatur des Medikamentenkühlschranks und dokumentiere diese. Grundlegend kommt es immer darauf an, was neben den täglichen Aufgaben noch so anfällt – meist bekomme ich das dann spontan gesagt. Montags ist z.B. dann noch das regelmäßig stattfindende Statusmeeting vom Projekt INCLUREG, an dem ich immer teilnehme. Ich bin auch auf vielen Fort-und Weiterbildungen.
Stephan Schmider: Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß? Gibt es etwas, worauf du bei deiner Arbeit besonders stolz bist?
Denise Hirtz: Ja, dass ich so viel Weiterentwicklungschancen bekomme. Ich bin stolz, im Thema rund um INCLUREG mitwirken zu dürfen.
Stephan Schmider: Was hilft dir dabei, deine Arbeit gut zu erledigen?
Denise Hirtz: Der nette Austausch mit den Kollegen ist mir wichtig und hilft mir dabei, meine Arbeit jeden Tag gut erfüllen zu können.
Stephan Schmider: Wenn du an die Zukunft denkst: Was wünschst du dir für deine Arbeit in der Werkstatt? Was würdest du gerne verändern oder verbessern?
Denise Hirtz: Noch mehr Fort- / Weiterbildungsmöglichkeiten! Ich könnte mir gut vorstellen, mich in der Richtung Soziales weiterzubilden…Vielleicht sogar so in Richtung „Umgang mit verschiedenen psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz“. Das ist ein Thema, das mich interessiert und wo ich gerne Neues lernen würde.